Rund ums Essen
Lebensmittel aus der Region
Lebensmittel aus der Region – was soll das eigentlich?
Die meisten Menschen in Deutschland kaufen heutzutage ihre Lebensmittel im Supermarkt/ Discounter. Vieles kann man darüber hinaus noch auf Wochenmärkten kaufen. Außerdem gibt es eine Vielzahl kleinerer Geschäfte, beispielsweise Bäcker, bei denen man Lebensmittel kaufen kann. Die Lebensmittel werden dort aber nicht produziert. Der Bäcker baut zum Beispiel kein Getreide an, er verarbeitet nur das Mehl.
Woher kommen unsere Lebensmittel?
Wo kommen die ganzen Lebensmittel her, die wir uns tagtäglich kaufen? Getreide, Kartoffeln, Obst und Gemüse – sie werden alle von Bauern angebaut und geerntet. Kühe, Hühner und Schweine werden gehalten, um Milch, Eier und Fleisch zu produzieren. Und dann? Für viele Lebensmittel beginnen dann lange Transportwege.
Transportwege
Die Ernten vieler Bauern werden von Händlern zusammengetragen und dann an Supermarkt-Ketten weiterverkauft. Viele Lebensmittel werden bearbeitet, zum Beispiel gewaschen, verpackt und dann zu den einzelnen Supermärkten hintransportiert.
Alle Lebensmittel, die verarbeitet werden müssen, haben längere Transportwege. Zum Beispiel wird in großen Tankwagen Milch von verschiedenen Bauernhöfen abgeholt und zu einer Molkerei gefahren. Hier werden aus der Roh-Milch Trink-Milch, Butter, Sahne, Joghurt und Käse hergestellt. Diese Waren werden dann wiederum an Supermarkt-Ketten verkauft und zu den einzelnen Geschäften transportiert.
Transport
Ihr seht schon, es wird viel „transportiert“ – das geschieht mit Flugzeugen, Schiffen, Zügen und vor allem mit LKWs. Vorbeifahrende LKWs könnt ihr überall sehen, auch in der Stadt. Dieser viele Verkehr mit seinen Abgasen und Lärm stört. Die Umwelt leidet – und auch die Menschen. Straßen gehen kaputt und müssen repariert werden. Die Transportwege brauchen Zeit – vom Bauern in Spanien zum Supermarkt in Bremen. Obst und Gemüse verlieren an Frische. Aber vor allem für Tiere, die zu den Schlachthöfen gefahren werden, sind solche Transporte eine echte Qual.
Transportkosten
Der Transport der Lebensmittel kostet Geld – es müssen Schiffe, Flugzeuge, LKWs, Fahrerinnen und Fahrer und das Benzin bezahlt werden. Die Transportkosten bezahlen wir mit, wenn wir uns die Lebensmittel kaufen. Auch die Kosten für Verarbeitung und das Personal in den Supermärkten bezahlen wir mit. Da kann man sich schon wundern, dass viele Lebensmittel trotzdem so billig sind.
Leider sind hier die Bauern die Verlierer. Sie bekommen immer weniger Geld für die Lebensmittel, die sie produzieren.
Kurze Transportwege
Ganz vermeiden lässt sich der Transport nicht. Denn die Lebensmittel müssen ja vom Bauern abgeholt werden und in die Supermärkte transportiert werden. Aber es hat viele Vorteile, wenn die Transportwege nur kurz sind. Die Transportkosten sind nicht so hoch. Die Umwelt wird nicht so stark belastet. Wir unterstützen die Bauern aus unserer Region, aus Deutschland. Und die Tiere, die zu den Schlachthöfen gefahren werden, müssen nicht so lange leiden.
Lebensmittel aus der Region
Es gibt Möglichkeiten, die Transportwege zu reduzieren. Und daran kann sich jeder beteiligen. Das bedeutet, dass man sich einmal ansieht, wo die Lebensmittel herkommen. Am einfachsten ist das beim Obst und Gemüse. Hier stehen nämlich die Herkunftsländer gleich mit auf den Schildern oder Verpackungen. Es gibt Salat aus Deutschland und aus Italien – den kürzeren Transportweg hat hier mit Sicherheit der deutsche Salat. Kaufe ich nun Kartoffeln aus Ägypten oder aus Deutschland?
Bei Milch und Butter wird es schon schwieriger, da muss man erst mal auf der Packung suchen. Das ovale „Identitätskennzeichen“ gibt an, wo die Milch produziert wurde – das heißt, von welchem Bauernhof. Und dann stehen da noch Angaben zum Hersteller, das ist die Molkerei, und zum Verkäufer, also dem Supermarkt. Und nun kann sich jeder selbst überlegen: kaufe ich Milch aus Bayern oder aus Niedersachsen? Butter aus Irland oder aus Deutschland?
Nicht zu jeder Jahreszeit
Darauf zu achten, wo die Lebensmittel herkommen und solche aus Deutschland zu kaufen, ist eine super Sache. Der Nachteil daran ist eben, dass in Deutschland nicht zu jeder Jahreszeit alles Obst und Gemüse frisch geerntet werden kann – dazu ist es hier zu kalt. Erdbeeren beispielsweise werden hier im Juni/Juli geerntet. Dann gibt es sie frisch zu kaufen. Im Herbst oder Winter wachsen sie in Deutschland nicht. Nun steht jeder vor der Frage: kaufe ich Erdbeeren aus Spanien, Marokko oder anderswo? Oder verzichte ich im Winter einfach mal drauf und warte bis Juni?
Frisches Obst und Gemüse im Juni/ Juli
Gemüse
Ab Juni/ Juli beginnt die Saison für viele Obst- und Gemüsesorten aus Deutschland. Dann gibt es sie frisch geerntet zu kaufen: Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Gurken, Kartoffeln, Kohlrabi, Möhren, Radieschen, Zucchini und vieles mehr. Stöbert doch mal in unseren Rezepten, was man damit so machen kann! Oder vielleicht habt ihr auch noch tolle Ideen für ein Rezept mit frischem Gemüse?
Salat
Auch viele Salate haben jetzt Saison. Kopfsalat und Eisbergsalat sind darunter, das sind wohl die bekanntesten. Aber es gibt noch viele weitere Salate, die ihr im Sommer frisch geerntet kaufen könnt: Endiviensalat, Lollo rossa, Pflücksalat, Radiccio, Ruccola usw. Toll sieht es aus, wenn ihr für einen „bunten Salat“ zum Beispiel grünen Kopfsalat, roten Radiccio und dunkelgrünen Ruccola mischt. Probiert doch mal ein wenig damit herum!
Obst
Eine ganz typische Obstsorte für diese Jahreszeit sind natürlich die Erdbeeren. Bald gibt es dann auch schon Kirschen, Himbeeren und Johannisbeeren.
Im Supermarkt wird noch viel mehr frisches Obst angeboten, zum Beispiel Aprikosen, Nektarinen und Melonen. Doch diese Obstsorten kommen meist nicht aus Deutschland, sie werden importiert. Sie wachsen in wärmeren Ländern wie Spanien, Italien und der Türkei.
Regionales Angebot
Das ganze Jahr über könnt ihr frisches Obst und Gemüse im Geschäft kaufen, obwohl nicht alles zu jeder Jahreszeit in Deutschland reift. Im Winter wachsen beispielsweise nur sehr wenige Obst- und Gemüsesorten. Was ihr dann im Supermarkt kaufen könnt ist zum Teil längere Zeit gelagert worden oder wird aus anderen Ländern importiert.Obst und Gemüse, das in dieser Region gerade Saison hat, wird in dieser Zeit sehr viel zu Kauf angeboten. Der Vorteil ist, dass es dann oft etwas günstiger ist. Außerdem muss es nicht lange gelagert und transportiert werden. Das schont die Umwelt. Es lohnt sich also, darauf zu achten!
Im Internet findet ihr sogenannte "Saisonkalender", in denen ihr nachlesen könnt, welches Obst und Gemüse wann Saison hat, z.B. vom aid (www.aid.de).
Vitamine – kleine Menge, große Wirkung
Vitamine sind für unseren Körper sehr wichtig. Es gibt viele verschiedene Vitamine. Sie sind an zahlreichen Körperfunktionen beteiligt. Zum Beispiel am Wachstum, am Aufbau von Zellen und am Sauerstofftransport im Blut. Es ist oft nur eine kleine Menge an Vitaminen nötig. Diese ist dafür sehr wichtig. Vitamin D kann der Körper selbst herstellen, alle anderen Vitamine müssen wir mit dem Essen aufnehmen.Worin sind Vitamine enthalten?Es gibt viele verschiedene Vitamine. Und so verschieden die Vitamine sind, so verschieden sind auch die Lebensmittel, in denen sie vorkommen. Manche Lebensmittel enthalten ganz viele Vitamine, manche nur wenige. Und es kommen nicht alle Vitamine in allen Lebensmitteln vor. Um es uns ein wenig zu erleichtern, teilen wir die Vitamine in zwei Gruppen: es gibt fettlösliche Vitamine und wasserlösliche Vitamine.
Fettlösliche Vitamine
Die fettlöslichen Vitamine heißen Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K. Wir nehmen sie mit Fett zusammen auf, das in unserem Essen enthalten ist. Überlegt doch mal, in welchen Lebensmitteln Fett enthalten ist!
Schnell fallen euch ein: Öl, Margarine und Butter. Worin ist Fett noch enthalten? In Milch, Fleisch, Ei, Fisch, Käse, Wurst und Nüssen. Obst und Gemüse enthalten kein oder nur wenig Fett, dennoch enthalten sie fettlösliche Vitamine. Wenn wir zum Gemüse ein wenig Fett essen, kann der Körper sie leichter aufnehmen. Ihr könnt zum Beispiel einen Löffel Öl an den Salat geben.
Wasserlösliche Vitamine
Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine der B-Gruppe, z.B. Vitamin B1 und Vitamin B12, außerdem das Vitamin C. Wasserlösliche Vitamine kommen in ganz vielen Lebensmitteln vor, nicht nur in Obst und Gemüse, sondern auch in Getreide, Fleisch, Milch, Ei, Fisch, Pflanzenölen, usw.
Vitamine sind empfindlich
Es ist ganz wichtig für unseren Körper, dass wir ihn mit Vitaminen versorgen. Das geht übers Essen. Dabei müssen wir aber beachten, dass einige Vitamine durch die Essenszubereitung Schaden nehmen. So sind viele Vitamine zum Beispiel hitzeempfindlich. Das bedeutet, dass sie beim Kochen oder Braten zerstört werden. Wenn man das weiß, kann man bei der Zubereitung darauf achten. Wenn ihr zum Beispiel Gemüse zum Mittagessen kocht, könnt ihr darauf achten, dass es nicht zu lange kocht und nicht zu weich zerkocht. Ganz wichtig ist auch, zwischendurch mal einen frischen Salat zu essen und nicht nur gekochtes Gemüse.
Andere Vitamine sind empfindlich gegenüber Sauerstoff und Licht. Darum ist zum Beispiel Öl (meistens) in dunklen Flaschen und Milch licht- und luftgeschützt verpackt.
Ein paar Beispiele
Vitamin A
Vitamin A kennen wahrscheinlich viele von euch. Die Vorstufe davon heißt Beta-Carotin und ist zum Beispiel in Möhren enthalten. Es ist in zahlreichen rot-/ orangefarbenem Gemüse und grünem Blattgemüse (z.B. Spinat) enthalten und auch in Eigelb, Milch und Butter. Dieses Vitamin ist ganz wichtig für die Augen, damit wir in der Dämmerung gut sehen können. Auch bei der Entstehung neuer Zellen ist Vitamin A von Bedeutung. Vitamin A ist licht-, luft- und temperaturempfindlich.
Vitamin E
Es schützt die Zellwände in unserem Körper. Vitamin E kommt in Pflanzenölen, Samen und Nüssen vor, z.B. Sonnenblumenöl und Haselnüssen. Außerdem ist Vitamin E in Eigelb, Butter und tierischem Fett enthalten.Vitamin E ist empfindlich gegenüber Luft und Licht.
Vitamin B1
Dieses Vitamin ist wichtig für die Funktion der Nerven und den Abbau von Kohlenhydraten zu Energie. Die Energie wird für alle Körperfunktionen verwendet, zum Beispiel Muskelarbeit, aber auch für die Funktion des Gehirns. Daher ist Vitamin B1 wichtig für Konzentration, Gedächtnis und körperliche Kondition.
Es kommt in der Schale und im Keim von Getreide vor. Deshalb ist es gesund, täglich Vollkornbrot zu essen. Weitere wichtige Quellen sind Hülsenfrüchte, mageres Schweinefleisch und Kartoffeln.
Vitamin B12
Vitamin B12 kommt vor allem in Fleisch vor. Wie fast alle B-Vitamine greift es an vielen Stellen in unseren Stoffwechsel ein und ist zum Beispiel wichtig für die Neubildung von Zellen und roten Blutkörperchen. In Leber und Muskulatur kann der Körper Vitamin B12 in relativ großen Mengen speichern. Deswegen macht sich ein Mangel an Vitamin B12 erst nach mehreren Jahren bemerkbar. Wichtige Vitamin B12-Quellen sind Fleisch, Fleischprodukte (Blutwurst), Fisch (Hering, Seelachs) sowie Eier, Käse und Milch.
Vitamin C
Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden. Zusätzlich unterstützt Vitamin C den Körper darin, die Bildung krebsauslösender Nitrosamine zu verhindern. Ein Mangel an Vitamin C ist (zumindest in Deutschland) ziemlich selten. Denn Vitamin C kommt in sehr vielen Lebensmitteln vor. Die besten Vitamin C-Quellen sind Obst und Gemüse. Zum Beispiel Johannisbeeren, Zitrusfrüchte, Broccoli, Paprika, Kartoffeln und Kohl. Vitamin V kommt auch in den Obst- und Gemüsesäften vor.
Durch falsche Lagerung von Lebensmitteln oder falsche Zubereitung von Essen kann allerdings viel Vitamin C verloren gehen. Wenn zum Beispiel ein Essen lange warm gehalten wird, verringert das den Gehalt an Vitamin C.
Text nach Informationen aus dem Aid-Ratgebern
Wenn ihr noch Fragen, Ideen und Texte zu dem Thema Vitaminen habt, dann schreibt uns einen Kommentar oder sendet uns eine E-Mail.
Linktipps zum Thema “Vitamine”
Zum Thema Vitamine haben wir folgende Linktipps:
Lebensmittel aus unserer Region, die es im Frühling zu kaufen gibt.
Gemüse und Obst aus unserer Region kann in Ruhe ausreifen. Nach der Ernte kommt es schnell in Geschäfte und auf Wochenmärkte und kann dort zum Verkauf angeboten werden. Daher ist es frischer und schmeckt besser.
Im April kannst du Feldsalat, Sauerkraut, Sauerampfer, Spargel, Spinat und Sprossen kaufen. Als Obstsorten gibt es Äpfel, Birnen, und Rhabarber aus unserer Region zu kaufen.
Frischwaren, die nicht aus unserer Region kommen müssen oft lange Transporte übersteht. Manche Lebensmittel reisen, bevor sie in Deutschland verkauft werden, fast um die ganze Welt. Für ein Mittagessen können leicht mehr als 10.000 transportierte Kilometer zusammen, wenn zum Beispiel Kartoffeln aus Ägypten, die Steaks aus Argentinien, Pilze aus China und ein Nachtisch von Äpfeln aus Neuseeland kommen. Deshalb muss vieles unreif geerntet werden. Darunter leiden natürlich Geschmack und Qualität.
Mehr und mehr Menschen wollen nicht nur wissen, unter welchen Bedingungen Obst und Gemüse angebaut werden und wie die Tiere leben, von denen Milch, Eier oder Fleisch stammen. Sie wollen sich auch selbst davon überzeugen. Dies funktioniert in der Region am Besten, weil der Bauer sozusagen um die Ecke wohnt. Viele Landwirte und Initiativen laden regelmäßig zu Tagen der offenen Hoftür, Bauernmärkten und anderen Veranstaltungen ein, die Einblicke in die Produktionsbedingungen geben und das Vertrauen in die Produktion stärken.
Man erkennt die Lebensmittel aus der Region nicht unbedingt auf Anhieb, weil es keine gesetzliche Verpflichtung zur Angabe des genauen Produktionsortes oder der Region gibt.
Viele Erzeuger achten aber im eigenen Interesse auf eine solche Kennzeichnungen.
Und natürlich kann man sich beim Bauern, Bäcker oder Metzger nach der Herkunft der Angebote erkundigen.
Nach Texten der Verbraucherzentralen
Was meint du dazu? Habt du schon mal nachgefragt, wo der Apfel, den du gerade isst geerntet wurde? Sag uns deine Meinung.
Vitamine sind lebenswichtige Stoffe
Vitamine sind lebenswichtige Stoffe. Der menschliche Organismus ist nicht, oder nur unter bestimmten Vorraussetzungen, in der Lage Vitamine selbst herzustellen. Der Sonnenschein auf die Haut stellt die Vorstufe von Vitamin D her. Sonst muss man den größten Teil der Vitamine über die Nahrung zu sich nehmen. Einige Vitamine werden aber auch von den Darmbakterien hergestellt und in einer für den Menschen aufnehmbaren Form in den Darm ausgeschüttet. Es gibt zwei Gruppen von Vitaminen, die wasserlöslichen und die fettlöslichen. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C und alle B-Vitamine) verteilen sich und wirken in allen wasserhaltigen Zonen des Körpers, also fast überall. Die fettlöslichen Vitamine A, E, D und K halten sich in einigen Organen und Geweben, wie der Zellmembran, auf. Vitaminmangel: Bei gesunder, ausgewogener Ernährung ist der tägliche Vitaminbedarf des Menschen vollkommen gedeckt. Eine Überdosis an Vitaminen ist nur in bestimmten Fällen gefährlich und führt zu Vergiftungserscheinungen, nämlich bei den Vitaminen A und D. Ein Vitaminmangel kann verschiedene Krankheiten wie Skorbut, Beri-Beri, Nachtblindheit auslösen, oder - bei völligem Fehlen- gar den Tod. In den Industriestaaten ist Vitaminmangel weniger ein Problem als in den Entwicklungsländern. Erst Anfang unseres Jahrhunderts sind Mediziner, durch Erforschung der Mangelerkrankungen, den Vitaminen auf die Spur gekommen. Der Name "Vitamin" ist eine Zusammensetzung aus dem Lateinische "vita"(Leben) und "amin"(Stickstoffverbindung).
Florian Gerrit 8c